Darf ich vorstellen?
Ich bin seit mittlerweile 15 Jahren leidenschaftlicher Motorradfahrer und in der Szene unter dem Namen "Ducks" zu Hause. Seit ca. 2 Jahren fahre ich eine Suzuki Bandit GSF 1250S. Meine Maschine sieht nicht mehr ganz so frisch aus, aber fährt sich noch wie in der ersten Umdrehung!

Unten auf dem Foto ist die kleine Version von mir zu sehen. Naja jedenfalls sah ich auch mal so ähnlich aus - vor knapp 35 Jahren :D

Ich habe diese Seite erstellt, um mit den kursierenden Mythen um den Motorradführerschein aufzuräumen. Zusätzlich habe ich noch einige hilfreiche Tipps hinzugefügt, die insbesondere Fahranfängern helfen sollen. So nun sollten wir mal langsam auf Touren kommen!

Die Fahrschule – 5 vorbereitende Tipps um Zeit und Kosten zu sparen

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Die Fahrschulen unterrichten zwar alle den selben Lernstoff und haben auch dieselben Vorgaben bezüglich der Fahrstunden, jedoch sollte man auf einige Sachen besonders achten, da sie einem viel Zeit und somit auch Kosten ersparen können. Ich habe hier eine Liste mit Tipps zusammengefasst, die als Leitfaden für Fahranfänger zu verstehen ist und unbedingt beachtet werden sollte:

Suche Dir eine gute Fahrschule aus

Es mag zwar etwas zu viel verlangt sein, die Fahrschule schon im Vorfeld als gut oder schlecht einstufen zu können, aber nehme nicht die Erstbeste Fahrschule. Lasse Dich in mehreren Fahrschulen beraten und lerne den jeweiligen Fahrlehrer kennen und achte darauf ob die Chemie stimmt. Falls Du ein komisches Gefühl hast, dann gehe direkt zur nächsten Fahrschule. Die Auswahl der Fahrschule kann Dir viel Geld sparen, weil Du bei einer Fahrschule, die Dir ein gutes Gefühl gibt, selbstsicherer fährst und so schneller ans Ziel kommst.

1. Der theoretische Teil

Mache die theoretische Ausbildung in der kalten Jahreszeit; dann hast du mehr Zeit am Stück für die praktische Ausbildung. Je dichter die einzelnen Fahrstunden zueinander sind, desto höher ist der Lernprozess und die Zeit, die Du zum Erlernen der „Fahr-Skills“ benötigst.

2. Wähle das richtige Motorrad aus

Die Auswahl des Ausbildungsmotorrads ist sehr wichtig, da es Dich einige Monate begleiten wird. Daher lasse Dir das Motorrad in jeder besichtigten Fahrschule zeigen, auf dem Du die Straßen unsicher machen sollst. Je sicherer Du auf dem Motorrad sitzt, desto schneller kannst Du Dich auf den Rest konzentrieren.

3. Spare genügend Geld

Auch das Geld für einen Motorradführerschein wächst nicht auf den Bäumen, sollte aber vor Beginn der Fahrausbildung genügend sein, um die Fahrstunden in einem Rutsch durch zuziehen. Plane deshalb lieber etwas mehr an, so dass Du im Falle einer ungeplanten Verlängerung auf diese Geldreserve zurückgreifen kannst.

4. Trage Deine eigene Motorradausrüstung

Auch wenn die Ausbildung schon einiges an Geld verschlingt, solltest Du unbedingt vor Antritt der Ausbildung Deine Motorradbekleidung besorgen. Zwar stellt Dir die Fahrschule eine Ausrüstung wie Helme und Motorradanzüge zur Verfügung, aber die eigene Ausrüstung lässt Dich aufatmen und trägt zum Wohlfühlklima bei. Inzwischen solltest Du verstanden haben, dass wenn Du Dich wohlfühlst Dir das viel Geld sparen kann.

Es gibt einige gute Shops im Internet – Nach einigen schlechten Erfahrungen kaufe ich jedoch nur noch bei FC Moto ein, weil die Jungs mich bisher noch nicht enttäuscht haben, die Preis-Leistung stimmt und ich zudem ein Gewohnheitstier bin.

Ich lege Dir diese Tipps vor Beginn der Ausbildung wirklich ans Herz. Zu einer guten Fahrausbildung gehören neben einer guten Fahrschule auch das eigene Wohlbefinden. Viel Erfolg!


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